5.500 Höhenmeter, 238 Kilometer, 4 Alpenpässe

André Stadler (l.), Direktor vom Alpenzoo Innsbruck, und Oliver Schwarz, Direktor von Ötztal Tourismus, präsentieren das neue Plakat samt Steinbock.
 

Vom 1. bis zum 28. Februar läuft die Online-Anmeldephase, um an der Startplatzverlosung für die 38. Auflage des Ötztaler Radmarathons teilzunehmen. Das Kultrennen für Hobbysportler aus aller Welt findet heuer am 2. September statt. Mit dem Steinbock prägt ein stolzer Alpenbewohner die Bildsprache der einzigartigen Sportveranstaltung.

 
4.500 Startplätze warten
Für alle Zweiradathleten, die beim Ötztaler Radmarathon antreten wollen, ist der Februar ein ganz besonderer Monat. Im Zeitraum von 28 Tagen muss die Entscheidung fallen, ob man sich für die Herausforderung über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter bewerben will. So lange bleibt nämlich das Anmeldeportal auf www.oetztaler-radmarathon.com geöffnet. Am 8. März bestimmt dann das Losverfahren, wer die kommenden Monate viel Zeit beim Training im Sattel verbringt. „Wir rechnen auch in diesem Jahr wieder mit knapp 15.000 Personen, die sich an der Verlosung der begehrten und limitierten 4.500 Startplätze beteiligen“, erklärt Oliver Schwarz, Direktor von Ötztal Tourismus.


Gute Kletterer gefragt
"Nachdem die Plakate in den vergangenen Jahren von alpinen Pflanzen und Gesteinen geprägt waren, setzen wir nun den Fokus auf andere Gebirgsbewohner", berichtet Schwarz. 2018 symbolisiert der Steinbock die Tugenden, welche auch die Finisher beim Ötztaler Radmarathon mitbringen müssen. "Die Tiere besitzen Kraft, erklimmen Berge spielend leicht und imponieren durch ihre unglaublichen Steigfähigkeiten. Ich hoffe, dass die Radsportler genau die gleichen Eigenschaften mitbringen, denn die Distanz über vier Alpenpässe hat es in sich", sagt André Stadler, Direktor des Alpenzoos in Innsbruck.

Weitere Informationen: www.oetztaler-radmarathon.com